MANUEL HÖLZL

Manuel Hölzl (*1981) lebt und arbeitet als Filmemacher in Wien. Für Points of Passage produziert er einen neuen Film, der vor Ort im Stift Melk gedreht wurde. Manuel Hölzl vertritt die Theorie, dass im Kopf des Menschen ausschliesslich zerstörte Bilder existieren, alles Wahrgenommene zerfällt, wird trügerisch und manipulierbar, von Aussen oder durch die eigene Vorstellungskraft. Seine Filme sind der Versuch, diese Vergänglichkeit als direktes Seherlebnis darzustellen.
Artist Manuel Hölzl
 
Manuel Hölzl hat das Stift Melk aus allen Perspektiven, innen und aussen, untersucht. Er greift mit seinem Film die Themen Veränderlichkeit , Zerstörung und Sterblichkeit von Bildern auf und zeigt Bild- und Videofragmente als Teile einer Erinnerung. Ausgehend vom Stift Melk als Pilgerort sind dies flüchtige Momente der Begegnung, der Beobachtung und des Weiterziehens. Eine Leinwand wird im kleinen Barockkeller mit drei Projektoren bespielt, woraus ein filmisches Triptychon entsteht.

Manuel Hölzl

Manuel Hölzl

Manuel Hölzl

Manuel Hölzl

Manuel Hölzl

Manuel Hölzl